Da Gender-neutral:

Arme sollen jetzt „finanziell Herausgeforderte“ heißen

17. Juni 2025

Menschen mit wenig finanziellen Mitteln sollen zukünftig „finanziell Herausgeforderte“ heißen. Dies fordert das „Institut für geschlechtliche Diversität“ der Universität Schilda. Damit sollen gruppenbezogene Vorurteile abgebaut werden.

„In der weißen, männlich dominierten Cis-Mehrheitsgesellschaft werden vor allem mittellose Männer thematisiert. Der Begriff ‚Armut‘ weckt somit Geschlechtsstereotype, die einer diversen und gender-neutralen Gesellschaft widersprechen. Zudem wird der Begriff der ‚Armut‘ auch im rechtsextremen Diskurs gerne verwendet und hat seine Wurzeln in der Zeit vor 1945“, warnt Prof. Dr. Palaver-Mumpitz.

Kostenfrei: Ausbildung zum Flaschensammelnden

Es sei deshalb sinnvoll, einen offenen Diskurs über eine Neubenennung mittelloser Menschen zu beginnen: „Der Begriff ‚finanziell Herausgeforderte’ benennt auf ideale Weise Menschen mit anderer pekuniärer Situation.“

Den Lebensproblemen „finanziell Herausgeforderter“ solle zudem in einem offenen Diskurs begegnet werden. Palaver-Mumpitz schlägt beispielsweise eine kostenlose und staatlich finanzierte Ausbildung zum Flaschensammelnden vor. (Satire)
 

russischer atompilz hecht 24 satire rechts

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