Das neue Satire-Magazin „Hecht 24“ beginnt – mit der eigenen Webseite www.hecht-24.de sowie Accounts in den sozialen Medien – mit der „professionellen Verbreitung satirischer Fake News“. Damit soll eine bissige Gegenstimme zum links dominierten Satire-Markt geschaffen werden.
„Zum Lachen haben die Rechten längst den Keller verlassen, während es sich Mainstream-Komödianten zwischen verstaubten Gläsern mit EU-genormten Gurken‚Bernd Höcke‘-Witzen und billiger Anti-Trump-Polemik bequem machen. Ihr Humor kritisiert in Deutschland längst nicht mehr die Mächtigen, sondern erinnert längt an das Treiben von üppig, durch Zwangsgebühren bezahlten Hofnarren“, erklärt „Hecht 24“-Chefredakteur und -Herausgeber Johannes Schüller. Den Böhmermanns, El Hotzos und Postillons wird damit eine Stimme tatsächlicher Satire entgegen gestellt. „Und im Gegensatz zu den ein oder anderen linken Humor-Bretterbirnen können wir uns selbst auf die Schippe nehmen.“
Schüller erklärt: „Mit eigenen Video-Dokumentationen, Straßenumfragen, Satire-News, Glossen, Memes und Newsletter nehmen wir zukünftig die deutsche und weltweite Wirklichkeit aufs Korn. Der Name ‚Hecht 24‘ leitet sich dabei von der Hechtsage der Schildbürger ab. Dort versuchen die Schildbürger, mittels einer eingeritzten Kerbe in einem Boot und einer an den Fisch angebundenen Glocke, den Fundort eines kapitalen Hechts zu markieren. Geschichten wie diese finden sich auch in der Realität 24 Stunden am Tag.
Es lohnt sich, unser Schelmenwerk vor der nächsten Hausdurchsuchung genau zu verfolgen. Als bekennend deutsches Satire-Portal haben wir selbstverständlich auch diese Pressemitteilung dazu verfasst.“
Mehr davon: www.hecht-24.de
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